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Aquaplaning – richtig reagieren bei Wasserglätte

Lesedauer: 12 min • Veröffentlicht am 29.05.2020

Dienstag Morgen 8.45 Uhr – Dieter ist spät dran auf dem Weg zur Arbeit und in Gedanken schon im 10 Uhr-Meeting. Es regnet, aber er hat erst neue Scheibenwischblätter gekauft und eigentlich rechnet man ja auch nur im Winter bei Schnee oder Eis mit Fahrbahnglätte. Wenn da nicht das Aquaplaning wäre… Mit 110 km/h auf der Landstraße hat Dieter plötzlich ein Problem – nein, kein Blitzer, sondern er merkt in der Kurve, dass er keine Kontrolle mehr über sein Fahrzeug hat. Glücklicherweise kam kein Gegenverkehr und er ist nur im Straßengraben gelandet. Das 10 Uhr-Meeting schafft er jetzt aber sicher nicht mehr. Wir bereiten Sie hier mit guten Tipps und wichtigen Infos auf die Wasserglätte vor, damit es Ihnen garantiert nicht so geht wie Dieter.

Was ist Aquaplaning?

Wenn die Fahrbahn nach starkem Regen mit Wasser bedeckt ist, können die Reifen bei der Fahrt aufschwimmen – dieses Phänomen nennt man Aquaplaning oder auch Wasserglätte. Der Reifen verliert die Bodenhaftung und Sie als Fahrer können nicht mehr richtig bremsen, beschleunigen oder lenken. Aber es gibt Maßnahmen, die das Aquaplaning-Risiko vermindern können.

Nasse Straße mit hoher Aquaplaning-Gefahr

Wozu führt Aquaplaning und wie entsteht es?

Bei starkem Regen kann das Wasser auf Grund der großen asphaltierten Flächen schlecht abfließen oder versickern – die Flüssigkeit bleibt auf der Straße stehen. Die Reifen Ihres Fahrzeuges können die Wassermassen dann nicht mehr ausreichend zu den Seiten verdrängen – das Wasser schiebt sich wie ein Keil unter die Reifen und Sie verlieren den direkten Kontakt zur Straße. Das Fahrzeug ist damit nicht mehr kontrollierbar.

Wasser auf der Straße bei niedriger Geschwindigkeit
Aquaplaning bei erhöher Geschwindigkeit
Hohes Aquaplaning-Risiko bei großen Geschwindigkeiten

Welche Rolle spielen die Reifen bei Aquaplaning?

Die Bereifung ist die einzige Verbindung eines Fahrzeuges zur Straße und die Auflägefläche aller 4 Reifen ist insgesamt nicht größer als ein A4-Blatt. Ihre Bereifung kann also einen großen Einfluss auf das Aquaplaning-Risiko haben.

Sind breite Reifen besser als schmale?

Je breiter der Reifen, desto größer die Auflagefläche. Bei trockener Straße ist das erst einmal gut für die Handlingeigenschaften. Das ändert sich aber, sobald es zu regnen beginnt.

Da bei breiten Reifen mehr Wasser zu den Seiten hin verdrängt werden muss kann sich leichter eine Bugwelle aufbauen und der Reifen aufschwimmen.

Wenn Sie Breitreifen bevorzugen, sollten Sie bei Regen besonders auf eine angepasste Geschwindigkeit achten.

Welchen Einfluss hat die Profiltiefe auf Wasserglätte?

Neben der Breite der Rillen ist auch die Profiltiefe ein entscheidendes Kriterium dafür, dass der Reifen möglichst viel Wasser abtransportieren kann. Das ist vergleichbar mit einem Abflussrohr. Ein Rohr mit einem großen Durchmesser kann natürlich mehr Wasser transportieren, als ein kleineres.

Also gilt: Je tiefer das Profil, desto besser kann das Wasser abgeleitet werden und desto mehr Kontakt hat der Reifen mit dem Boden.

Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 mm, wir empfehlen Ihnen aber für Sommerreifen bei spätestens 3 mm neue Reifen zu besorgen und im Winter bei 4 mm. Das ist immer auch eine Investition in Ihre Sicherheit.

Der richtige Luftdruck bei Aquaplaning?

Ist der Reifen zu leer, fallen die Flanken ein und die Lauffläche kann sich nach innen wölben. Der Reifen ist dann insgesamt breiter und muss mehr Wasser verdrängen, obwohl das Profil nicht gut auf der Straße aufliegt. Bei zu hohem Luftdruck wölbt sich der Reifen leicht ballonartig und die Rillen, die das Wasser ableiten, kommen nicht mehr so gut mit der Straßenoberfläche in Kontakt.

Ein passender Luftdruck ist wichtig, da das Profil nur so optimal auf der Straße liegt.

Den passenden Luftdruck für Ihr Fahrzeug finden Sie in der Regel im Tankdeckel, in der Tür von Fahrer- oder Beifahrerseite oder im Benutzerhandbuch. Für Ihre Sicherheit sollten Sie den Reifenluftdruck alle 2 Wochen prüfen.

Welche Profilart ist die beste gegen Aquaplaning?

Entscheidend für die gute Wasserableitung ist ein hoher Negativanteil des Profils. Das bedeutet, breite Rillen, durch die das Wasser abfließen kann. Zu viele Rillen sind aber auch nicht gut, denn sie machen das Profil instabil. Die Reifeningenieure machen hier viele Tests und finden genau das optimale Verhältnis. Bei laufrichtungsgebundenen Reifen ist das Profil V-förmig aufgebaut, so kann insgesamt viel Wasser unter dem Reifen zu beiden Seiten abfließen. Asymmetrische Profile hingegen haben oft schmälere Hauptleitrillen, sie haben aber den Vorteil, dass das Wasser immer vom Fahrzeug weg und nicht darunter transportiert wird. Die Hinterreifen sind so mehr entlastet.

Beide Profiltypen haben Ihre Vorteile und können bei Aquaplaning gut performen – wählen Sie Ihre Reifen am besten nach Ihren persönlichen Erfahrungen aus oder sehen Sie sich die aktuellen Testergebnisse an.

Asymmetrischer Reifenaufbau

asymmetrischer Reifen

Laufrichtungsgebundener Aufbau mit guter Aquaplaning-Sicherheit

laufrichtungsgebundener Reifen

Welche Reifen haben den besten Aquaplaning-Schutz?

Das Fahrverhalten bei nasser Straße ist bei den saisonalen Reifentests immer ein wichtiges Kriterium. Hier haben wir die Profile für Sie herausgesucht, die bei Regen am besten abgeschnitten haben.

Sommer

Der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 ist der Supertipp der 2020-er Testsaison. Die Premiummarke Goodyear ist schon lange eine gute Entscheidung, aber mit dem aktuellen Profil holt das Unternehmen dieses Jahr einen Testsieg nach dem anderen – unter anderem, wegen seinem tollen Aquaplaning-Schutz.

Mit dem Michelin Pilot Sport 4 sind Sie bei Regen auch sicher unterwegs. Mit diesem Profil müssen Sie sowohl bei trockener, als auch bei nasser Fahrbahn keine Überraschungen erwarten.

Der Kumho Ecsta PS71 ist Ihre Wahl, wenn Sie ein begrenztes Budget haben und in regenreichen Gebieten wohnen.

Winter

Wenn Sie im Winter keine Abstriche machen wollen, dann ist der Continental WinterContact TS 860 eine gute Wahl für Sie. Neben der guten Aquaplaning-Vorsorge ist der Conti-Reifen auch ein echter Alleskönner bei Winterwetter.

Der Dunlop Winter Response 2 hat tolle Nässe-Eigenschaften und belegt beim ADAC Winterreifentest den ersten Platz mit einer tollen Gesamtleistung.

Wenn Sie Ihren Zweitwagen bereifen möchten oder ein niedrigeres Budget für den Reifenkauf eingeplant haben, können wir Ihnen den Uniroyal MS Plus 77 empfehlen. Uniroyal gehört zum Qualitätshersteller Continental und hat sich besonders auf Regenreifen fokussiert.

Ganzjahr

Der Goodyear Vector 4Seasons Gen-2 erhält vom ADAC die beste Note für Nasseigenschaften im Vergleich. Kleiner Bonus? Der Kraftstoffverbrauch ist sehr gering.

Für Kleinwagen hat sich der Mittelklasse-Reifen Nexen N’blue 4 Season als optimal herausgestellt. Er hat beim ADAC Test für 14 Zoll Reifen überraschend gesiegt und hat gute Nässe-Eigenschaften zu einem soliden Preis.

Andere Faktoren, die Aquaplaning beeinflussen

Neben den Reifen gibt es noch andere Kriterien, welche die Wasserglätte begünstigen können:

Geschwindigkeit

Eine genaue Grenzgeschwindikeit für Wasserglätte gibt es nicht, da das Gefahrenpotential von vielen verschiedenen Faktoren, wie dem Zustand Ihrer Reifen oder der Wasseriefe abhängt.

Je schneller Sie auf einer wasserbedeckten Fahrbahn unterwegs sind, desto höher ist das Risiko für Aquaplaning.

Fahren Sie also immer den Umständen angemessen – wenn es beginnt zu regnen, sollten Sie die Fahrtgeschwindigkeit anpassen.

Wassertiefe

Je mehr Wasser auf der Straße steht, desto höher ist die Gefahr des Aquaplanings, weil deutlich mehr Wasser verdrängt werden muss.

Und je höher der Wasserstand auf der Straße, desto geringer die Grenzgeschwindigkeit, bei der man noch gute Haftung auf der Straße hat. Diese Grenze nennt man auch Aufschwimmgeschwindigkeit.

Straßenbeschaffenheit und -führung

Aquaplaning kommt besonders häufig auf Bundesstraßen oder Autobahnen vor. Das liegt aber nicht unbedingt an der Beschaffenheit, sondern vor allem an den höheren Geschwindigkeiten.

Grundsätzlich gilt: Je rauer der Fahrbahnbelag, desto geringer ist das Risiko für Wasserglätte.

Das Wasser verteilt sich in den feinen Unebenheiten der Straße und der Reifen haftet besser. Auf Straßen mit Neigungen ist die Gefahr auch geringer als auf ebenen Strecken – hier bleibt der Regen eher stehen. Da es manchmal schwierig ist, die Straßenbeschaffenheit während des Fahrens zu bewerten und sich diese auch abschnittsweise ändern kann, sollten Sie bei nassem Untergrund immer Ihr Fahrverhalten anpassen. Besondere Vorsicht ist immer bei Senken, Unterführungen, Spurrillen oder Kurven erforderlich. Hier gibt es auch häufig Geschwindigkeitsbegrenzungen bei Nässe.

Wie kann ich Aquaplaning vermeiden?

Hier haben wir 5 kurze Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie Aquaplaning vermeiden können, bevor es entsteht:

  1. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Profiltiefe – 3 mm im Sommer und 4 mm im Winter sind unsere Mindestempfehlung.
  2. Ersetzen Sie abgefahrene Reifen frühzeitig. Bei Ganzjahresreifen kann das häufiger der Fall sein als bei saisonaler Bereifung.
  3. Prüfen Sie bei der Montage immer, ob die Reifen richtig sitzen. Bei symmetrischen Profilen in der Laufrichtung, bei asymmetrischen mit der outside-Markierung nach außen.
  4. Prüfen Sie alle 2 Wochen Ihren Reifendruck und füllen Sie bei Bedarf nach.
  5. Lassen Sie in der Werkstatt beim Service auch Ihre Stoßdämpfer checken. Beschädigte oder verschlissene Stoßdämpfer können Aquaplaning noch gefährlicher machen – ganz nebenbei sinkt natürlich auch der Fahrkomfort.

Die Warnzeichen von Aquaplaning verstehen

Bei stärkerem Regen sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf alle Fälle mit auf das Thema Wasserglätte richten. So können Sie die Vorzeichen von erhöhtem Aquaplaning-Risiko erkennen:

  • Passen Sie bei Regen grundsätzlich Ihre Scheibenwischer-Geschwindigkeit an die Sichtverhältnisse an.
  • Halten sie vorsorglich etwas mehr Abstand zum Vordermann.
  • Gibt es Verkehrsschilder, die auf eine geringere Geschwindigkeit bei Nässe hinweisen?
  • Beobachten Sie Gischt- und Wasserschwall an den Reifen der vorausfahrenden Fahrzeuge – wird es mehr?
  • Stellen Sie am besten Ihr Radio leiser – Aquaplaning kündigt sich meistens durch laute Geräusche im Kotflügelbereich an.
  • Achten Sie auf die Fahrbahnbeschaffenheit. Gibt es Spurrillen? Wenn ja, versuchen Sie versetzt zu fahren.
  • Geht die Lenkung außergewöhnlich leicht? Dann sollten Sie definitiv Ihr Tempo verringern – das sind erste Auswirkungen von Aquaplaning.
  • Außerdem kann die Drehzahl plötzlich schwanken, weil die Reifen beginnen durchzudrehen.
  • Bei Fahrzeugen mit ESP kann die Warnleuchte auch einen Hinweis geben.
Sicht bei Regen

Was tun bei Aquaplaning?

Wenn Sie bemerken, dass Ihre Reifen beginnen aufzuschwimmen bleiben Sie ruhig und befolgen Sie diese Tipps:

  • Nicht bremsen: Sonst könnten die Räder blockieren – das verstärkt den Aquaplaning-Effekt. Wenn Sie stark bremsen und Ihre Reifen wieder den Kontakt zur Straße haben, könnte das Auto ins Schleudern geraten.
  • Gas drosseln und ggf. auskuppeln: Stattdessen nehmen Sie lieber das Fuß vom Gas und lassen das Fahrzeug ausrollen.
  • Lenkrad gerade halten: Sie sollten keine starke Lenkbewegung machen, da diese ohnehin nicht auf die Straße übertragen werden kann, wenn der Reifen aufschwimmt. Wenn das Profil wieder Kontakt zur Straße bekommt und die Reifen quer stehen können Sie im schlimmsten Fall im Gegenverkehr oder in der Leitplanke landen. Darum am besten gar nicht oder nur ganz leicht einlenken.

Aquaplaning-Unfall – was zahlt die Versicherung?

Wenn Sie Ihr Fahrzeug Vollkasko-versichert haben, übernimmt die Versicherung die Schäden an Ihrem Fahrzeug in der Regel. Für Schäden an anderen Fahrzeugen, Leitplanken oder Zäunen tritt Ihre Haftpflicht-Versicherung ein. Wichtig ist dabei, dass Ihr Fahrzeug in einem einwandfreien Zustand ist. Wenn zum Beispiel die Reifen zum Zeitpunkt des Unfalls abgefahren waren und das bei der Begutachtung des Unfalls festgestellt wurde, kann es sein, dass Ihr Versicherungsschutz nicht mehr oder nur noch begrenzt greift.
Informieren Sie sich zur Sicherheit gerne direkt bei Ihrer Versicherung, da die Leistungen je nach Versicherungsunternehmen und Vertragsumfang anders ausfallen können.
Ungleichmäßigen Straßenbelag und schlechte Fahrbahnverhältnisse könnte man doch theoretisch auf die Gemeinden oder Städte abwälzen oder? Ein Klage auf Schadensersatz kann unter Umständen schief gehen. Mehrere Fälle zeigen, dass die Klage keinen Erfolg hat, eher noch wurde den Autofahrern unverhältnismäßiges Fahren mit zu hoher Geschwindigkeit angelastet. Besprechen Sie diesen Sachverhalt eingehend mit Ihrem Anwalt, bevor Sie Schritte in diese Richtung einleiten.

Aquaplaning – Mythen: Stimmen diese Aussagen?

Als Autofahrer hört man viel über das richtige Verhalten bei Aquaplaning und welche Faktoren die Wasserglätte begünstigen. Aber stimmt das alles? Wir haben für Sie genau hingeschaut.

Allradantrieb, ESP und ABS helfen gegen Aquaplaning!

Leider trifft das nicht zu. ABS und Allradantrieb bringen Sie in dieser Situation gar nicht weiter. Das ESP kann helfen, wenn nur ein Rad betroffen ist – dann reguliert es die anderen drei Räder. Sonst kann es erst am Ende der Aufschwimmphase zur Fahrzeugstabilisierung beitragen. Vertrauen Sie also nicht auf die Elektronik in Ihrem Fahrzeug sondern passen Sie Ihre Fahrweise an.

Aquaplaning ab 80 km/h – davor besteht keine Gefahr.

Auch dieser Mythos ist falsch. Die Grenzgeschwindigkeit, bei der ein Reifen beginnt aufzuschwimmen ist von allen oben genannten Faktoren abhängig. Verlassen Sie sich nicht auf die 80 km/h sondern fahren Sie bewusst und achten Sie aufmerksam darauf, ob sich das Fahrgefühl verändert.

Wasserglätte ist wie Rutschen auf Eis.

In Bezug auf das Fahrgefühl stimmt das. Auch hier hat der Reifen keinen Griff mehr auf der Straße und der Fahrer verliert die Kontrolle. Allerdings ist bei Schnee und Eis tatsächlich die Reibung der Straße geringer – sie wird also wirklich glatter, während beim Aquaplaning der Wasserfilm auf der Fahrbahn den Kontakt verhindert.

Solange die anderen noch normal fahren, kann ich das auch.

Hier gilt: nein! Orientieren Sie sich nicht an den anderen Verkehrsteilnehmern – diese haben andere Voraussetzungen, zum Beispiel andere Reifen.

Je schwerer das Auto, desto geringer das Aquaplaning-Risiko.

Der Gedanke „je mehr Gewicht auf die Straße drückt, desto weniger verlieren die Reifen den Kontakt“ klingt erst einmal logisch. Allerdings haben Studien mittlerweile gezeigt, dass das Fahrzeuggewicht nur einen kleinen bis gar keinen Einfluss hat. Andere Faktoren wie Profiltiefe und Geschwindigkeit sind viel bedeutender.

Aquaplaning beim Motorrad – wie gefährlich ist es?

Durch die runde, ballonartigere Reifenform ist die Auflagefläche des Reifens auf der Straße deutlich geringer – es bildet sich nicht so schnell ein Wasserkeil unter dem Profil. Trotzdem kann Wasserglätte bei sehr starkem Regen auch bei Motorrädern auftreten und die Folgen sind fatal. Wenn der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine verliert, kommt es in den meisten Fällen zum Sturz. Dieser kann je nach Stelle und Geschwindigkeit tödlich enden. Zusätzlich bildet sich bei starkem Unwetter häufig ein schmieriger Film auf der Straße, der für Motorräder zusätzlich gefährlich ist. Es gilt also auch für die Biker: Bei nasser Fahrbahn auf alle Fälle das Fahrverhalten anpassen und mit erhöhter Aufmerksamkeit fahren.

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Quellen

ADAC (2020): ADAC Sommerreifentest 2020. URL: https://www.adac.de/news/sommerreifentest/ – zuletzt geprüft 04.05.2020.

ADAC (2020): Alle ADAC Ganzjahresreifentests. URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/reifen/ganzjahresreifen/ – zuletzt geprüft 04.05.2020.

ADAC (2019): Alle ADAC Winterreifentests. URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/reifen/winterreifen/ – zuletzt geprüft 04.05.2020.

ADAC (2019): Aquaplaning: Wenn Regen zur Gefahr wird. URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/sicherheit/aquaplaning/ – zuletzt geprüft 04.05.2020.

AutoBild (2020): 50 aktuelle Sommerreifen im Vergleich. URL: https://www.autobild.de/artikel/sommerreifen-test-5629291.html – zuletzt geprüft 04.05.2020.

AutoBild (2019): Über 30 Ganzjahresreifen im Test. URL: https://www.autobild.de/artikel/ganzjahresreifen-test-2019-225-45-r-17-15674163.html – zuletzt geprüft 04.05.2020.

AutoBild (2019): Winterreifen-Test mit mehr als 50 Reifen. URL: https://www.autobild.de/artikel/winterreifen-test-10811081.html – zuletzt geprüft 04.05.2020.

Auto, Motor, Sport (2020): Der beste Sommerreifen für die dynamische Mittelklasse. URL: https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/sommerreifen-test-2020-dynamische-mittelklasse/ – zuletzt geprüft 04.05.2020.

Uniroyal (o.J.): Aquaplaning: Was genau ist das? URL: https://www.uniroyal.de/autoreifen/reifenratgeber/sicherheits-und-fahrtipps/was-ist-aquaplaning – zuletzt geprüft 04.05.2020.

Verlag für Rechtsjournalismus (2020): Was ist Aquaplaning eigentlich? Unterschätzte Gefahr im Straßenverkehr. URL: https://www.bussgeldkatalog.org/was-ist-aquaplaning/ – zuletzt geprüft 04.05.2020.

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