Motoröl

Motoröl-Ratgeber – alles was Sie wissen müssen

Das Thema Motoröl ist für den normalen Autofahrer kein besonders emotionales Thema und es wirkt auf den ersten Blick sehr unübersichtlich. Die vielen Zahlen- und Buchstabenkombinationen sind nicht besonders intuitiv und ohne Hintergrundwissen nicht zu entschlüsseln. Bei uns erfahren Sie, was 5W-30 eigentlich bedeutet, was Sie beim Ölstandprüfen beachten müssen und welches Motoröl für Sie das Richtige ist. Werden Sie in wenigen Minuten zum Motoröl-Experten.

Wozu braucht mein Auto Motoröl?

Ein Motor enthält viele bewegliche Teile wie beispielsweise die Kolben, die in hoher Geschwindigkeit aneinander reiben. Das sorgt für Abrieb (also Verschleiß und Staubbildung), eine große Hitzeentwicklung und einen höheren Kraftstoffverbrauch. Das Motoröl hat verschiedene Funktionen:

  1. Als Schmiermittel mindert es den Abrieb und Verschleiß der verbauten Motorteile.
  2. Neben der Kühlflüssigkeit ist auch das Öl eine wichtige Kühlkomponente. Es kommt direkt mit den heißen Bauteilen in Kontakt und kann so einen Ausgleich schaffen. Übrigens: Je sauberer das Motoröl, desto besser die Kühlfunktion.
  3. Der feine Staub, der durch die Reibung entsteht, wird durch die Reinigungsfunktion des Öls entfernt – das Öl nimmt die Partikel auf und transportiert sie aus dem Motor.
  4. Zusätzlich ist das Motoröl ein Korrosionsschutz, weil es Wasser und Luftbläschen im Motor verdrängt und das Material so nicht mit Sauerstoff in Berührung kommt.
  5. Außerdem dichtet das Öl zusätzlich ab.
geöffnete Motorhaube mit Ölprüfstab

Welches Motoröl ist das Beste?

Wir können Motoröle nach Art der Gewinnung und Aufbereitung unterscheiden. Die Komponenten des Motoröls sind erst einmal immer gleich. Ein Öl mit zusätzlichen Additiven. Das Öl kann naturbelassen und nur gefiltert sein, oder synthetisch aufbereitet. Die Additive sind verschiedene öl-lösliche Stoffe, welche die Grundeigenschaften des Öls verbessern. Das können zum Beispiel Antioxidantien für den Rostschutz oder Antischaum-Zusätze sein. Hier haben wir eine kurze Übersicht der verschiedenen Öltypen für Sie:

Mineralöl:
Dieses natürliche Öl wird in Form von Erdöl gefördert und dann chemisch aufbereitet. Die Hersteller fügen aber nichts hinzu, sondern sortieren unerwünschte Stoffe aus. Durch den geringen Aufwand ist es vergleichsweise günstiger.

Synthetiköl:
Synthetisches Motoröl wird aus Erdöl oder -gas gewonnen und ebenfalls modifiziert. Hier werden bestimmte Teile so zusammengebaut, dass ein chemisches Produkt mit den gewünschten Eigenschaften entsteht. VatOil ist ein bekannter und hochwertiger Hersteller synthetischer Motoröle.

Teilsynthetisches Motoröl:
Dieses Schmiermittel entsteht, wenn ein mineralisches Öl mit Synthetiköl gemischt wird. So werden die Vorteile beider Typen vereint.

Longlifeöl:
Dieses Motoröl ist für bestimmte Fahrzeuge (z.B. Geländewagen) vorgesehen, bei denen der Hersteller einen sehr langen Wartungsintervall vorgegeben hat. Es besteht aus besonders hochwertigen Grundölen mit speziellen Zusätzen.

Leichtlauföl:
Das Leichtlauföl ist so zusammengesetzt, dass es bei allen Temperaturen, vor allem auch im Winter, relativ dünnflüssig ist. Um die Schmierfähigkeit zu erhalten, werden spezielle Komponenten zugesetzt. Die Motorteile erzeugen weniger Reibung und es wird Energie eingespart.

Grundsätzlich gilt: Verwenden Sie nur das Motoröl, das vom Hersteller für Ihren Fahrzeugtypen zugelassen ist. Diese Angabe finden Sie in der Bedienungsanleitung oder im Serviceheft. Wenn Sie sich unsicher sind fragen Sie bei der Kfz-Werkstatt nach, die Ihren letzten Ölwechsel gemacht hat.

Kann ich mit Leichtlauföl Geld sparen?

Sie sparen beim Einsatz von Leichtlauföl erst einmal in zweierlei Hinsicht.

  1. Weniger Energieverbrauch durch noch geringere Reibung – also weniger Sprit.
  2. Meist sind Leichtlauföle auch longlife, das heißt, sie müssen seltener einen Ölwechsel durchführen lassen.

Die Kraftstoffersparnis beträgt auf Kurzstrecken maximal 4 bis 6 %, auf Langstrecken über Land oder auf der Autobahn pendelt sich die Ersparnis bei ca. 4 % ein. Das klingt erst einmal gut. Allerdings ist Leichtlauföl in der Anschaffung tendenziell teurer, die Ersparnis über das Jahr also nicht so groß. Wie bei allen ist dieser Öltyp auch nur für bestimmte Fahrzeuge zugelassen.

Motoröl-Bezeichnungen

Bei Ölen im Kraftfahrzeug-Bereich gibt es viele Kennungen und Bezeichnungen, die für den normalen Autofahrer nur schwer zu verstehen und zu überblicken sind. Hier haben wir alles für Sie zusammengestellt:

Was bedeutet 5W-30 bei Motoröl?

Die Zahlen beschreiben die Viskosität des Öls. Viskosität ist ein anderes Wort für Zähflüssigkeit. Je höher die Viskosität, desto dickflüssiger ist die Flüssigkeit. Bei Motorölen ist das besonders wegen der schwankenden Temperaturen wichtig. Beim Kaltstart im Winter soll das Öl nicht so zähflüssig sein, dass es nicht schnell genug in den Motor gepumpt werden kann, und im Sommer bei hohen Außentemperaturen und laufendem Motor soll es nicht so dünnflüssig sein, dass es seine Schmiereigenschaften verliert. Das wird in den SAE-Viskositätsklassen angegeben.

SAE-Viskositätsklassen

Die Viskositätsklassen sind auf dem Motoröl immer mit zwei Zahlen aufgedruckt: z.B. 5W-30.

  • Die Zahl vor dem „W“ (hier 5) steht für die Viskosität des Öls bei kalten Temperaturen. Je keiner die Zahl ist, desto besser sind die Fließeigenschaften bei Kälte.
  • Die Zahl nach dem „W“ (hier 30) beschreibt die Viskosität bei Hitze. Je höher die Zahl, desto konstanter bleiben die Schmiereigenschaften auch bei großer Wärme.

Sie müssen sich beim Kauf aber keine Gedanken um die Fließfähigkeit machen – wählen Sie einfach ein Öl aus, dass der Fahrzeughersteller vorgegeben hat, dann kann nichts schief gehen.

5W ist beispielsweise bis zu einer Grenztemperatur von -35°C geeignet – das sind Temperaturen, die wir in Deutschland eher nicht erreichen. Der Puffer ist also groß.
SAE bedeutet ausgeschrieben übrigens „Society of Automotive Enigneers“. Das ist eine Organisation, die technische Vorschriften und Normen für die Fahrzeugindustrie festlegt.

Motoröl-Kanister mit 5W-30 Öl

Was ist die ACEA-Spezifikation?

ACEA bedeutet „Association des Constructeurs Euroéens d`Automobiles“ – es handelt sich um einen Zusammenschluss von europäischen Automobil- und Mineralölherstellern, die unter anderem Anforderungsprofile für Motoröleerarbeiten. Er setzt sich aus verschiedenen Vertretern der Branche zusammen, darunter zum Beispiel BMW, Daimler oder Fiat. Die ACEA-Spezifikation beschreibt, welches Öl für welches Fahrzeug geeignet ist.

  • Klasse A: für PKW mit Ottomotoren
  • Klasse B: für PKW und leichte Nutzfahrzeuge mit Dieselmotoren
  • Klasse C: für Otto- und Dieselmotoren mit neuen Abgasnachbehandlungssystemen (z.B. Dieselpartikelfilter)
  • Klasse E: für Nutzfahrzeuge und LKW mit Dieselmotoren

Ein Öl mit der Kennung „ACEA A1/B1“ ist also für Otto- und Dieselmotoren bei PKW und leichten Nutzfahrzeugen geeignet.
Die
Zahl hinter dem Buchstaben beschreibt verschiedene Eigenschaften wie die nötigen Ölwechselintervalle, Leichtlaufcharakter, Partikelfiltertauglichkeit oder Krafftstoffeinsparpotenzial.
Wie bei der Viskosität gilt:
Verwenden Sie die vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Variante.

ACEA-Bezeichnung auf Motoröl

Was sagt die API-Klassifikation aus?

Die API-Klassifikation ist quasi das amerikanische Pendant zur ACEA-Spezifikation. Sie steht in den USA für die Qualitätskriterien und Anforderungsprofile der einheimischen Fahrzeuge. Die Kriterien sind also auch auf die dortigen Bedingungen abgestimmt.

  • API-S steht für „Service“ oder „Spark-Plug ignition“ (Kerzenzündung) und ist geeignet für Ottomotoren in PKW.
  • API-C steht für „Commercial“ oder „Combustion ignition“ (Selbstzünder) und eignet sich für Dieselmotoren in Nutzfahrzeugen und LKW.
  • API-GL steht für Getriebeöl.

Da in Amerika selten PKW mit Dieselmotoren vorkommen, gibt es dafür keine spezielle Kennung. API ist für uns in Deutschland in den meisten Fällen nicht relevant – eine Ausnahme kann es sein, wenn Sie beispielsweise ein amerikanisches Muscle Car fahren.

Ölkanister mit API-Klassifikation

5W-30 mit 5W-40 Motoröl mischen?

Grundsätzlich können Sie verschiedene Öle mischen. Die gleiche Viskositätsklasse von einer anderen Marke ist überhaupt kein Problem. Auch verschiedene Viskositäten sind in Ordnung – achten Sie aber darauf, dass beide Öle vom Hersteller für Ihr Fahrzeug zugelassen sind. Motoröle für Benzin- oder Dieselmotoren sollten Sie nie mischen genauso wenig wie Öle für Krafträder mit denen für PKW.
Wenn Sie diese wenigen Regeln befolgen, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Für optimale Eigenschaften ist ein reines Motoröl aber immer am besten. Wenn Sie ein anderes Öl einsetzen wollen, können Sie das immer beim Ölwechsel mit Ihrer Kfz-Werkstatt absprechen.

Brauchen Autos mit Partikelfilter ein spezielles Motoröl?

Partikelfilter sind dafür da, den Feinstaub aus den Abgasen zu filtern. Damit Staub und Ruß den Filter nicht zusetzen, muss er regelmäßig freigebrannt werden. Der Ruß verbrennt aber besser als manche Motoröle, welche sich dann im Filter festsetzen. Deswegen ist ein Öl sinnvoll, das möglichst aschefrei verbrennt. Diese Low-SAPS oder Low Ash-Öle sind unter der ACEA Klasse C zusammengefasst.

Ölstand richtig messen

Hier haben wir eine kurze Beschreibung für Sie, wie sie ganz einfach Ihren Ölstand messen können. Zurechtlegen sollten Sie sich vorab nur ein Tuch, das dreckig werden darf. Ein alter Lumpen ist optimal.

  1. Der Motor sollte warm sein, aber nicht zu warm. Stellen Sie Ihren PKW nach der Fahrt ab und warten Sie noch ca. 2 min – so lange braucht das Öl ungefähr, um vom Motor in die Ölwanne zu laufen.
  2. Nach dem öffnen der Motorhaube ziehen Sie den Ölmessstab heraus.
  3. Säubern Sie diesen jetzt mit Ihrem Tuch und danach führen Sie Ihn wieder bis zum Anschlag ein.
  4. Jetzt können Sie den Ölstab wieder herausholen und den Stand ablesen. Die Markierung am unteren Ende gibt mit „min“ und „max“ einen Bereich zwischen Minimal- und Maximalwert an. Manchmal handelt es sich auch nur um eine karierte Fläche. Wenn Ihr Ölstand dazwischen liegt, brauchen Sie nichts zu unternehmen. Wenn er sich der Minimalgrenze nähert, sollten Sie nachfüllen.

Übrigens: Sie sollten Ihren Motoröl-Stand je nach Fahrverhalten ca. 1x pro Monat prüfen. Wenn der Ölstand niedrig ist, füllen Sie erst eine kleine Menge nach und prüfen Sie den Stand erneut, damit die Ölwanne nicht zu voll wird.

Motorraum mit Ölmesstab
Motoröl vom Messtab entfernen
Ölprüfstab herausziehen
Motorölmessung

Hilfe, ich habe zu viel Motoröl eingefüllt!

Wenn Sie versehentlich zu viel Öl in den Motor geschüttet haben, können sich Bläschen bilden, die zu Motorschäden führen können. Wenn die Maximal-Marke nur leicht überschritten ist, können Sie normalerweise noch in die nächste Werkstatt fahren – die Kfz-Experten lassen dann wieder etwas Motoröl ab. Bei einem deutlich zu hohen Stand sollten Sie das Fahrzeug nicht mehr bewegen und einen Pannenhelfer kontaktieren.

Ölstand steigt statt zu sinken?

Wenn Sie immer mehr statt weniger Motoröl in der Wanne haben, kann das an der Ölverdünnung mit Kraftstoff liegen. Das betrifft vor allem Dieselfahrzeuge im Kurzstreckeneinsatz. Das liegt daran, dass Ruß und Staub im Partikelfilter sammeln. Diese werden normalerweise durch die hohe Temperatur abgebrannt. Auf kurzen Strecken erreicht der Motor aber nicht unbedingt die nötige Temperatur, deswegen wird zusätzlicher Kraftstoff in den Brennraum eingespritzt. Dieser wird aber nicht immer vollständig verbrannt und kann sich dann mit dem Motoröl mischen. Der Ölstand steigt so. Aber das Motoröl ist nicht mehr so rein und seine Schmiereigenschaften werden schlechter – der Verschleiß steigt.

Bei Dieseln im Kurzstreckenbetrieb sollten Sie also auf alle Fälle häufig den Ölstand prüfen und bei Notwendigkeit einen Ölwechsel durchführen lassen.

Ölwechsel selbst machen?

Wenn Ihr Ölstand normal sinkt, sollten Sie trotzdem regelmäßig einen Ölwechsel machen lassen. Wie oft ist abhängig von Ihrem Fahrzeug – normalerweise bewegt sich der Rahmen zwischen 15.000 und 40.000 km. Bei normalem Fahrverhalten wäre das ca. alle 1,5 bis 2 Jahre.

Wir raten Ihnen, den Ölwechsel immer von einem
Experten durchführen zu lassen. Sie würden Spezialwerkzeug für das Öffnen der Schrauben, eine Grube oder Rampe und jede Menge zusätzliche Teile wie Dichtungsringe oder einen Ölfilter benötigen. Dazu erfordert dieser Vorgang viel Know-How. Und es ist eine Garantiefrage. Wenn Sie das Motoröl in Eigenregie wechseln, kann es sein, dass Ihre Herstellergarantie erlischt. Deswegen: Lieber zur Kfz-Werkstatt. Der Preis liegt meist bei 15 bis 50 € – die Kosten für das Öl kommen noch hinzu. Der Preis unterscheidet sich je nach Menge und Qualität – das können Sie vorab mit Ihrer Werkstatt besprechen.

Kfz-Mechaniker beim Öl nachfüllen

Was macht der Ölfilter?

Dieser Filter reinigt das Motoröl von Verbrennungsrückständen, Staub und Abrieb. So wird verhindert, dass das Öl die Partikel zu den Schmierstellen transportiert. Mit der Zeit setzt sich der Filter aber zu und muss gewechselt werden. Die Wechselintervalle sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich– auch das finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Wenn er zugesetzt ist, wird Ihr Motor übrigens trotzdem mit Öl versorgt. Es öffnet sich ein Ventil, dass die benötigte Menge durchlässt. Der Verschleiß nimmt aber mit einem ungefilterten Motoröl zu.

Motoröl für Krafträder

Das Öl für Motorräder unterscheidet sich von dem für Autos. Sie sollten also nie einfach das gleiche Motoröl verwenden. Bei vielen Motorrädern sind Getriebe und Kupplung im Motor integriert, das heißt, es gibt nur einen Ölkreislauf. Außerdem erreichen Motorradkolben höhere Geschwindigkeiten, als die Kolben in PKW-Motoren. Daraus ergeben sich andere Anforderungen, die spezielle Motorradöle erfordern. Die Grundtypen mineralisch, synthetisch und teilsynthetisch gibt es genauso wie bei Autos. Auch hier sollten Sie darauf achten, das Ihr Öl vom Fahrzeughersteller zugelassen ist.

Wohin damit? Motoröl entsorgen

Altöl darf nicht in den Haushaltsmüll. Beim Ölwechsel kümmert sich die Werkstatt darum. Wenn Sie Ölreste zuhause haben, die sie Entsorgen wollen, gibt es Tipps, wie das ganz einfach und kostenlos geht:

  • Wenn Sie neues Öl im Baumarkt, an Tankstellen oder in Kfz-Werkstätten kaufen, können Sie in der Regel die gleiche Menge an Altöl wieder zurück geben.
  • Wenn Sie den Kassenbon des Kaufs vorlegen, muss das dort gekaufteÖl zurück genommen werden.
  • Die Gemeinde nimmt haushaltsübliche Mengen ohne Gebühren entgegen. Das sind 5 bis 20 Liter.

Falsch entsorgt verunreinigt ein Tropfen Motoröl bis zu 1.000 l Wasser – darum ist es wichtig, dass wir alle verantwortungsvoll mit diesem Thema umgehen.

Hat Öl ein Mindesthaltbarkeitsdatum?

Die Antwort lautet: nein. Dennoch ist es nicht unbegrenzt haltbar. Wenn Sie das Motoröl verschlossen im Originalbehälter lagern, ist es recht lange haltbar – 3 bis 5 Jahre sind möglich. Bei angebrochenem Kanister sollten sie nicht länger als ein Jahr warten. Nach diesem Zeitraum können sich die Bestandteile trennen – das heißt, die Additive sind nicht mehr im Motoröl gelöst, sondern sammeln sich zu kleinen Klumpen.


Quellen

ADAC (2018): Motoröl: Der große ADAC-Ratgeber. URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/reparatur-pflege-wartung/wartung-inspektion/motoroel/– zuletzt geprüft 22.04.2020.

Allianz Autowelt (o.J.): Ölwechsel: Wann Sie ihn brauchen und wie Sie ihn selbst machen. URL: https://www.allianz-autowelt.de/werkstatt/oelwechsel/ – zuletzt geprüft 23.04.2020.

Motointegrator (2018): Kann man Motoröl mischen? URL: https://www.motointegrator.de/blog/kann-man-motorol-mischen/ – zuletzt geprüft 22.04.2020.

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